08 September 2006

Urlaubsbilder

Hier die 4 ersten Unterwasserbilder aus dem Ägypten Urlaub.

Ein Rotfeuerfisch

07 September 2006

Totengräber

Obwohl ich den ganzen Tag am Computer arbeite, habe ich irgendwann immer schwarze Ränder unter den Fingernägeln. Vieleicht ist das ein Zeichen, das ich den Job wechseln sollte.

(Sehr) erotisches Musikvideo

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Familienunternehmen

Ein großes Problem bei der Zusammenarbeit mit Famillienmitgliedern in einem Unternehmen ist es Privates und Geschäftliches nicht zu vermengen. Richtig schwierig wird es, wenn der Eine der Vorgestzte des Anderen ist. Grade bei Geschwistern kann dies zu unschönen Szenen im Büro führen.

Ich arbeite in einem Unternehmen, in dem auch zwei Brüder aktiv sind. Der "große Bruder" ist der Cheff und der "kleine Bruder" ein Angestellter. Fast regelmäßig kommt es vor, dass sich die beiden auf familiärer Ebene "in die Wolle" kriegen. Ursache des ganzen ist die Kritik des Cheffs an der Arbeit des Angestellten. Wenn es bei sowas nur einer Partei nicht möglich ist die nötige Distanz zu wahren, eskalieren solche Situationen sehr schnell.
So geschehen gestern.
Mein Cheff meinte, dass er viel Geld in das Unternehmen investiert hat und auch weiterhin (gerne) investieren wird und will, er allerdings von uns ressourcenschonende und professionelle Arbeit erwartet. Nichts ungewöhnliches also und das Ganze auch bei einem "netten Plausch" ohne irgendwelche Vorwürfe formuliert. Der "kleine Bruder" fühlte sich allerdings scheinbar zu Unrecht kritisiert und verließt nach einem kleinen Wortscharmützel mit den Worten "Jaja, du und dein Geld. Du wirfst es raus und ich muß es ausbaden!" den Besprechungsraum.
Eine wirklich unschöne Situation.

Wenn ich sowas jemals zu einem meiner Vorgestzten gesagt hätte, hätte ich in Kürzester Zeit das Unternehmen verlassen müssen. Was macht man aber bei Geschwistern?

Ich hatte in der Vergangenheit selbst so ein Erlebniss. Für ein paar Jahre habe ich die Webseite meiner Schwester gestaltet, verwaltet und administriert, während sie ihre Karriere bei Film und Fernsehen zusehens erfolgreich vorrantrieb. Irgendwann sind wir dann auch aneinandergeraten, weil sie meinen fachlichen Rat als persönlichen Angriff auf sich gewertet hat. Ich habe dann schnellstmöglich mein Aktivitäten für sie eingestellt, da das ganze auch in die Familie zurückschlug.
Allerdings reden wir bis heute nur das nötigste miteinander und sehen uns nur ein bis zwei mal im Jahr. Vorher war das anders.

Mein Tipp an alle da draußen: Vermeidet es wo es nur geht mit Familienmitgliedern ein geschäftliches Verhaältniss zu haben.

05 September 2006

Buchtipp: Die Bibel nach Biff

Nach 2000 Jahren einseitiger Auslegung seiner Worte findet der Sohn, dass es Zeit für ein neues Evangelium wird, welches die wahre Geschichte und im speziellen von seiner Jugend erzählt. Wer könnte das besser als sein damals bester Freund Biff (den Bibeltreuen besser bekannt als Levi).
Also schickt er einen Engel (welche alle blond sind und wegen ihrer Dämlichkeit, laut Biff, der Grundstein der Blondinenwitze), damit dieser Biff von den Toten erweckt. Dieser "entführt" Biff in ein Hotelzimmer in den USA, wo er das neue Evengelium schreiben soll, während der Engel sich vorzugsweise Spiderman im Fernsehn ansieht.

Leseprobe:
Als ich dem Mann, der die Welt retten würde, zum ersten Mal begegnete, sass er am großen Brunnen in Nazareth, und eine Eidechse hing aus seinem Mund. Nur Schwanz und Hinterbeine waren noch zu sehen, Kopf und Vorderbeine steckten halb in seinem Rachen. Er war sechs, wie ich, und sein Bart noch nicht ganz ausgebildet, so dass er den Bildern, die ihr von ihm kennt, nicht eben ähnlich sah. Seine Augen waren wie dunkler Honig, und sie lächelten unter einer Mähne blauschwarzer Locken hervor, von denen sein Gesicht umrahmt war. Ein Licht - älter als Moses - sprach aus diesen Augen.
"Unrein! Unrein!", rief ich und deutete auf den Jungen, damit meine Mutter wusste, dass ich das Gesetz kannte, doch weder sie noch die anderen Mütter, die ihre Krüge am Brunnen füllten, beachteten mich.
Der Junge nahm das Tier aus dem Mund und gab es seinem jüngeren Bruder, der neben ihm im Sand saß. Der Kleine spielte eine Weile mit der Echse, ärgerte sie, bis sie ihren kleinen Kopf reckte, als wollte sie beißen, dann hob er einen Stein auf und schlug dem Tier den Schädel ein. Ungläubig stieß er das tote Ding im Sand herum, und als er sicher war, dass es sich nicht mehr vom Fleck rühren würde, hob er es auf und gab es seinem älteren Bruder zurück.
Ab in den Mund mit der Echse, und bevor ich ihn noch verpetzen konnte, war sie schon wieder draußen, lebhaft zappelnd und bereit, erneut zu beißen. Wieder reichte er sie seinem kleinen Bruder, der das Tier mit dem Stein zermalmte und damit die Prozedur erneut begann oder beendete.
Dreimal noch sah ich, wie die Echse starb, dann sagte ich :"Das will ich auch können."
Der Erlöser nahm die Echse aus dem Mund und sagte: "Was davon?"


[...]

"Sagt mir, was Ihr seht", sagte Josua.
Die alten Männer blickten in die Runde, sagten aber nichts.
"Also, erzählt mir, was Ihr seht."
Die beiden Blinden musterten einander.
"Ist irgendwas?", fragte Josua. "Ihr könnt doch sehen, oder?"
"Ja, ja", sagte Abel, "aber ich dachte, es wäre bunter."
"Ja", sagte Crustus, "ist irgendwie mau."
Ich trat heran. "Ihr steht am Rand der Jüdischen Wüste, einer der leblosesten, ödesten, lebensfeindlichsten Gegenden der Erde. Was habt Ihr erwartet?"
"Ich weiß nicht." Crustus zuckte mit den Achseln. "Mehr."
"Ja, mehr", sagte Abel. "Was ist das da für eine Farbe?"
"Das ist braun."
"Was ist mit der da?"
"Das dürfte wohl auch braun sein."
"Die Farbe da drüben? Hier vorn?"
"Braun."
"Du bist sicher, dass es nicht mauve ist."
"Nein, nein, braun."
"Und ..."
"Braun", sagte ich.
Die beiden ehemaligen Blinden zuckten mit den Schultern und schlurften mumelnd davon.
"Ausgezeichnete Heilung", sagte Nathanael.
"Ich jedenfalls habe noch keine bessere Heilung gesehen", sagte Philippus, "aber ich bin ja auch neu."
Kopfschüttelnd ritt Josua davon.


Ein herrlich kurzweiliges Buch, allerdings für strenggläubige Christen nur bedingt geeignet.

Gammelfleisch

Schandmännchen hat sich dem Gammelfleichschskandal angenommen und einen eigenen Test auf den Markt gebracht.

01 September 2006

Zig & Zag

Was habe ich damals gelacht über Zig & Zag, die beiden MTV-Handpuppen. Ihr kennt sie nicht? Hier gibts was auf die Ohren *g*.

Zig & Zag - Them Girls


Ich freu mich so....

...hab mir grad den ersten Film für Juli 2007 vorgemerkt.

Transformers



Ein wirklich cooler Trailer. Viele Jungs in meinem Alter haben früher genau wie ich mit Transformers gespielt. Das hier ist der Film auf den den Männer von heute schon sooooo lange warten. ;)

Bass krass

Alle reden immer von total tolle Gitarrenriffs. Dabei werden die Bassisten immer vernachlässigt. Hier mal ein paar Beispiele für wirkich abgefahrene Bassriffs.

Muse - Hysteria



Leider ist der Ton recht schlecht.

Massive Attack - Safe from harm




Beide Songs habe ich schon live mit der Band gespielt...selten habe ich unseren damaligen Bassisten so schwitzen gesehen :).

Tote Pixel

Erst dachte ich es wäre nen Fliegenschiss...oder zwei, aber leider nein. Mein TFT-Monitor hat 2 tote Pixel. Der eine im oberen, der andere im mittleren Bereich des unteren Drittels des Monitors, aber jeweils recht mittig. Nicht schön :(.